G-Würz Ragout vom Rind

Langsam gegart, kräftig im Geschmack und einfach ehrlich

Ein gutes Ragout ist ein Versprechen: Geduld zahlt sich aus. Dieses G-Würz Ragout vom Rind bringt genau das auf den Teller – butterzartes Fleisch, tiefes Aroma und eine Sauce, die so gut ist, dass man sie bis zum letzten Tropfen auftunken will.

Mit Wurzelgemüse, Tomatenpüree und einem Dreierlei aus Portwein, Madeira und Rotwein entsteht ein Gericht, das Wärme, Handwerk und Genuss vereint. Es schmeckt nach Sonntag, nach Heimat – und nach einem Koch, der weiss, was er tut.


Das Rezept

Zutaten für 4 Portionen

  • 800 g Rindsschulter oder Kalbfleisch, in 3 × 3 cm Würfeln
  • 2–3 EL G-Würz
  • 3 Karotten
  • ½ Sellerieknolle
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Lorbeerblätter
  • 3–4 Nelken
  • 1–2 EL Tomatenpüree
  • 50 ml Portwein
  • 50 ml Madeira
  • 100 ml Rotwein
  • Wasser zum Auffüllen
  • Etwas Bratfett
  • Bratensauce oder Saucenbinder zum Abbinden

Zubereitung

  1. Fleisch vorbereiten
    Fleischwürfel mit G-Würz bestreuen und kurz ruhen lassen, damit sich die Aromen verbinden.
  2. Gemüse schneiden
    Karotten, Sellerie und Zwiebeln in gleichmässige Würfel schneiden. Lorbeer und Nelken bereitlegen.
  3. Anbraten
    In heissem Fett das Fleisch rundum kräftig anbraten, bis sich dunkle Röstaromen bilden.
  4. Gemüse & Tomatenpüree
    Das Gemüse, Lorbeer und Nelken zugeben, kurz mitrösten, dann Tomatenpüree einrühren und mitbraten, bis es leicht nachdunkelt.
  5. Ablöschen & Reduzieren
    Mit Portwein ablöschen, einkochen lassen. Mit Madeira und schliesslich mit Rotwein wiederholen, bis sich der Bratensatz vollständig gelöst hat.
  6. Schmoren lassen
    Alles in einen Schmortopf geben, mit Wasser auffüllen, bis Fleisch und Gemüse knapp bedeckt sind.
    Bei mittlerer Hitze 1½–2 Stunden sanft köcheln lassen, bis das Fleisch beinahe zerfällt.
  7. Sauce vollenden
    Zum Schluss mit Bratensauce oder Saucenbinder leicht abbinden. Abschmecken – meist reicht G-Würz völlig aus.

Warum dieses Ragout überzeugt

Ein Ragout ist immer auch ein Geduldsspiel – und genau das belohnt hier:

  • G-Würz verleiht Tiefe, Umami und Struktur.
  • Wurzelgemüse bringt erdige Süsse.
  • Portwein, Madeira und Rotwein sorgen für eine samtige Sauce mit feiner Säure.

So entsteht ein Ragout mit ehrlicher Seele und intensiver, beinahe nostalgischer Aromatik.


Serviervorschläge

Dieses G-Würz Ragout ist ein Traum mit:

  • Kartoffelstock, cremig und buttrig
  • Knusprigem Weissbrot, um die Sauce aufzunehmen
  • Oder auch Spätzli oder Polenta, je nach Lust und Saison

Dazu passt ein kräftiger Rotwein – und ein Abend, an dem man nichts mehr vorhat.


Wann servieren?

  • Als Sonntagsgericht, das Gemütlichkeit auf den Tisch bringt.
  • Als Gästeessen, weil es sich wunderbar vorbereiten lässt.
  • Oder als Winterklassiker, wenn draussen Schnee fällt und drinnen der Duft von Rotwein und G-Würz die Küche füllt.

Dieses Ragout ist kein Fastfood. Es ist Slow Comfort Food – im besten Sinn.

Wenn Sie G-Würz noch anders einsetzen möchten, probieren Sie das ganze Poulet aus dem Ofen mit G-Würz oder unser Blätterteig-Apéro-Gebäck für den Apéro. Mehr über die Herkunft erfahren Sie auf der Seite zu unseren Schweizer Gewürzmischungen.


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